Levys Testament

Levys Testament

In Berlin haben sie sich kennengelernt, in London werden sie ein Paar. Ihre Tage verbringen sie im Gerichtssaal des Old Bailey, um Anarchisten zu unterstützen, denen drakonische Haftstrafen drohen. Streiks, Hausbesetzungen, Anschläge der IRA und die harten Reaktionen der Regierung bestimmen den Alltag im Winter 1972. Schwerelos wie im Traum erkunden die beiden die Stadt. Über seine jüdische Familie weiß der Engländer (wie die Erzählerin den Gefährten nennt) nur wenig zu sagen. Jahrzehnte...

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Bibliografische Angaben

ZITATE

»Er war in meine Welt gekommen, doch ich nicht in die seine. Seine Welt ist eine Durchgangsstation, wohin, das weiß er nicht zu sagen.«
»Er war in meine Welt gekommen, doch ich nicht in die seine. Seine Welt ist eine Durchgangsstation, wohin, das weiß er nicht zu sagen.«

Personen für Levys Testament

Ulrike Edschmid, 1940 in Berlin geboren, studierte Literaturwissenschaft sowie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. 2013 erhielt sie den Grimmelshausen-Preis, 2014 den Cotta-Preis und den Preis der SWR-Bestenliste für ihr Lebenswerk.

Ulrike Edschmid, 1940 in Berlin geboren, studierte Literaturwissenschaft sowie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. 2013 erhielt sie...

Autorenfoto zu Ulrike Edschmid
© Sebastian Edschmid

STIMMEN

»Dank der intensiven Erzählökonomie Edschmids stehen die 49 Episoden wie Filmstills vor Augen.«
Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau
»Man will dieses schmale, intensive Buch bis zur letzten Seite nicht aus der Hand legen ...«
Christoph Schröder, ZEIT ONLINE
»Levys Testament ist ein berührendes Buch, in dem Ulrike Edschmid mit großer Sensibilität eine Lebensgeschichte erzählt, deren Bedeutung über das Individuelle hinausgeht.«
Fokke Joel, neues deutschland
»Dank der intensiven Erzählökonomie Edschmids stehen die 49 Episoden wie Filmstills vor Augen.«
Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau
»Man will dieses schmale, intensive Buch bis zur letzten Seite nicht aus der Hand legen ...«
Christoph Schröder, ZEIT ONLINE
»Levys Testament ist ein berührendes Buch, in dem Ulrike Edschmid mit großer Sensibilität eine Lebensgeschichte erzählt, deren Bedeutung über das Individuelle hinausgeht.«
Fokke Joel, neues deutschland
»Seite um Seite zieht einen die Geschichte immer mehr in den Bann.«
Hannah Bethke, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Edschmid arbeitet mit der Suggestivkraft zeitgeschichtlicher Indices, ihr Stil verbindet Reportage und Verdichtung. Durch den ständigen Wechsel zwischen Präsens und Vergangenheitsform erzeugt er eine spezielle Form hyperrealistischer Wahrnehmung, die dem Einzelfall gerecht wird und doch über ihn hinausgeht.«
Meike Fessmann, Der Tagesspiegel

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